ABC des #podiumstyle


Ein sehr steiles Festival liegt hinter uns und es beginnt die Zeit der Schwelgerei, der hemmungslosen Selbstbeweihräucherung und des schamlosen Selbstlobs. Los geht’s: Es hat sich der Hashtag „podiumstyle“ als allgemeine Bezeichnung für unser Tun und Lassen durchgesetzt – höchste Zeit, diesem #podiumstyle auf den Grund zu gehen. Und das am besten von A bis Z (wer die fehlenden Buchstaben findet, darf sie behalten).

A wie Antifragil
Es beginnt – wie oft bei PODIUM – kompliziert und verschwurbelt: Das Konzept der Antifragilität wurde von Nassim Taleb geprägt und bedeutet das Gegenteil von Fragilität. Fragil ist, was durch Veränderung und Druck bricht. Antifragil ist, was durch Veränderung und Druck besser, stärker, wirksamer wird. Das Klassikwesen ist in der Regel sehr fragil: es hasst Volatilität und Turbulenz, es will klinische, kalkulierbare Bedingungen für die „perfekte Aufführung“. Diese ist daher selten richtig schlecht, aber noch seltener etwas total Besonderes oder Einzigartiges. Das Konzert ist standardisiert und jede Veränderung stört diesen Standard.
Wir versuchen durch maximale Agilität und Flexibilität bis zur letzten Minute von der vielleicht aufkommenden besseren Idee oder sich plötzlich verändernden Bedingung zu profitieren. Das kann schief gehen, gibt aber der Aufführung zumindest die Chance, über sich hinauszuwachsen und zu einer Sternstunde zu werden.

C wie Community
Das Fundament von PODIUM ist eine internationale Community. Was im Juli 2008 im kleinen Haugesund an der norwegischen Westküste begann, hat sich auf regelmäßige Projekte in Deutschland, Island, Spanien, Österreich und Kroatien ausgebreitet. In Esslingen entstand 2009 eine PODIUM-Keimzelle, die seitdem extrem gewachsen ist. Zahllose Menschen verschiedenster Herkunft und Studienrichtung versammeln sich in virtuellen Netzwerken, Satellitenveranstaltungen und Teamtreffen, um Musik zu zelebrieren. Ideen entstehen bottom-up: Vorschläge aus allen Richtungen gehen durch die PODIUM-Raffinerie der vielen Gehirne und Herzen, die an den künstlerischen und organisatorischen Prozessen beteiligt sind. Das Festival und die Projekte leben vom Gemeinschaftsgeist. Ohne diesen wären wir einfach noch ein mehr oder weniger überflüssiges Festival.

D wie Design
Konzerte im #podiumstyle haben einen langen Designprozess hinter sich. Dieser fängt da erst an, wo die Gestaltung bei „normalen Konzerten“ aufhört: Bei der Festlegung des Programms und der Künstler. Dann werden alle Parameter des Konzerts gestaltet, wie sitzt das Publikum also (oder stehen wir? oder tanzen wir?) wie ist das Licht? Von wo erklingt die Musik? Wie sieht der Raum aus? Was gibt’s zu essen? Gibt’s Alkohol oder sonstige psychoaktive Wirkstoffe? Wie, wann und von wo treten die Musiker auf? All das beeinflusst das Konzertdesign und also das Musikerlebnis.

E wie Dinge, die egal sind
Es gibt viele egale Dinge, über die im Klassikbereich ein erstaunliches Gewese gemacht wird. Eine nicht vollständige Liste egaler (oder zumindest stark überbewerteter) Dinge und Kategorien: Starnamen, Repertoire, Lokalkritik, Empfänge, die Meinung gewisser Gatekeeper, das Ego des Künstlerischen Leiters, Perfektion, bildungsbürgerlicher Dünkel, der ursprüngliche Plan, Narzissten.

F wie Festival
Ja, PODIUM ist ein Festival, aber eigentlich viel mehr. Das zweiwöchige Festival ist Abschluss und Höhepunkt einer Saison, die verschiedene Satelliten, Projekte und Gastspiele in ganz Deutschland beinhaltet. Und dann gibt’s quasi als amorphes Thinktank das Team und die Musikercommunity, die das ganze Jahr lang spinnt und rotiert – und eine Digitalsparte (to be announced im Sommer), die #podiumstyle auch in den virtuellen Raum bringt.

I wie Improvisation
Es gab mal eine Zeit, da war das Kunstmusikschaffen weit mehr als die Interpretation überlieferter Noten. Improvisation und ein freier Umgang mit überliefertem Material war einmal normal und wir wollen, dass es auch heute normal ist. Daher finden sich oft improvisierte Elemente, Mashups und Samples im #podiumstyle unserer Konzerte wieder.

I wie Interdisziplinarität
Musik will sich verbinden: sie will mal im Tanz verkörpert werden, mal synästhetisch mit Licht verschmelzen, mal durch Sprache sprechen. Manchmal will sie auch isoliert erklingen, aber oft ist die interdisziplinäre Inszenierung von Musik sehr wertvoll. Das wird meist pauschal verurteilt, was für uns nur bedeutet, dass es in der Regel nicht gut genug gemacht wurde. Noch ist die Musik dominiert von Puristen – aber wir glauben dass es fast unmöglich ist, etwas derart Verbindungsfreudiges wie Musik puristisch zu betrachten.

K wie Kunst vs. Kultur
Es muss uns klar sein, dass es einen entscheidenden Unterschied zwischen Kunst und Kultur gibt. Das Konzertwesen bewegt sich normalerweise deutlich im Bereich der Kultur: Es geht um Reproduktion, gewissermaßen musikalische Denkmalpflege. Da wir in der Regel nicht originär schaffen, sind auch wir definitionsgemäß eher im Bereich der Kultur – und dennoch: Wir versuchen durch das „Komponieren“ von Konzerten, durch die starke Gestaltungstiefe der Kuration und die experimentelle Darstellungsform in erster Linie künstlerische Erfahrungen zu kreieren. Der #podiumstyle ist somit irgendwo zwischen Kunst und Kultur – hoffentlich aber weit weg von der Denkmalpflege, denn Museumsmusik interessiert uns nicht.

L wie Lust
Ganz wichtig und höchste Priorität: das Lustprinzip. Wenn wir keine Lust auf das haben, was wir uns ausdenken, dann lieber einfach lassen. Lustlose Veranstaltungen braucht niemand. Die rohe Begeisterung für Ideen und Musik jedoch kann anstecken und mitnehmen, kann Grenzen auflösen und skeptisch-zynische Neinsager im Liebesmeer aufsaugen. Sie kann freilich auch zu pathetischen Aussagen wie diesen verleiten, aber das ist sie wert!


M
wie Musik wie sie will
Unser Claim und Antrieb: PODIUM soll der Ort sein, wo Musik macht, was sie will. Wo sie sich szenisch ausbreitet, in die Beine fährt, uns mit aller Wucht umhaut, zärtlich streichelt, sinnlich umwebt, scheitert, herausfordert, einlullt – und all das aus sich selbst heraus.

N wie Namen
Der Klassikbetrieb wird dominiert von Namen: Musiker müssen einen haben, Komponisten (ob tot oder lebendig) müssen einen haben. Wer keinen Namen hat oder sich wenigstens gerade einen macht, kommt nicht vor. Wir kümmern uns möglichst wenig darum – hier spielen relativ namenslose, aber exzellente Nachwuchsmusiker Werke von oft unbekannten Komponisten. Das funktioniert, weil aus Sicht des Audience Development das ganze Getue um unsere sogenannten „Stars“ und „Klassiker“ bei den meisten Menschen da draussen erstaunlicherweise eher abschreckend wirkt. Auf der Straße sind diese Namen weitgehend unbekannt, so traurig das sein mag. Der Cellist Daniel Müller-was? spielt Musik von Felix Mendelsohn-wiebitte?… Bei den allermeisten Menschen gilt ein verlässlich spannendes, mitreißendes Erlebnis viel mehr als unser Insider-Namedropping.

P wie Party
Keine Party funktioniert ohne Musik. Wir glauben im hinkenden Umkehrschluss, dass auch Musik auf Dauer nicht ohne Party auskommt – denn sie entstand in vielerlei Hinsicht aus den profansten Ursprüngen des Fests, des Tanzes und der Geselligkeit. Wir finden das gut so. Sehr viel „klassische“ Musik gehört wieder dorthin zurück – wie sie eben will. Und uns Zuhörer bindet kaum etwas mehr als das gemeinsame Musikerlebnis im Rausche eines Festes. Oder wie es auch schon bei uns genannt wurde: Partyzipation.

P wie Publikum
Wir lieben euch. Wir machen all das für euch. Mehr gibt’s nicht zu sagen – wenn auch mancher Neue-Musik-Rezensent unsere dem Publikum zugewandte Haltung auf eigenartig verdrehte Art und Weise sehr kritikwürdig findet. Kaum irgendwo ist die allgemeine Publikumsverachtung größer als in der Neuen Musik. Wir wollen damit nichts zu tun haben.

Q wie Qualität
Alle reden von Qualität – es ist das primäre Merkmal, worauf wir Klassikmenschen achten. Hohe Qualität beim Orchester hier, mittelmäßige Qualität beim Sänger dort. Die Qualität muss stimmen, das ist irgendwie das Wichtigste.
Wir sind uns schnell einig, dass die Musiker und die Musik exzellent sein müssen. Aber ist das wirklich alles, was die Qualität eines Konzerts ausmacht? Wenn alles perfekt gespielt ist, ist das dann ein perfekter Abend? Gibt es nicht viele andere Aspekte des Konzerts – der Ort, das Format, die Sinnlichkeit, die soziale Situation, kurz: die Aura – die das Erlebnis eigentlich prägen und unvergesslich bzw. allzuoft sehr vergesslich machen. Und wenn das so ist: Dürfen wir das als Veranstalter ignorieren und weiterhin so tun, als wären immerzu richtige Noten und ein schöner Ton das einzig Zählende und nicht nur ein (freilich wichtiger) Parameter unter vielen? Richtig kompliziert wird’s dann, wenn es zum trade-off kommt: Wenn die eine Qualität unter der anderen oder dem Gesamterlebnis leiden muss. Ein Minenfeld! Sofort wird man als Ketzer oder wenigstens Verräter des Wahren, Schönen und Guten bezeichnet. Es wird ja leider auch zu oft zu schlecht gemacht. Wenn aber die Musik immer im Zusammenspiel aller Sinne wirkt, wonach es scheint, dann muss auch das künstlerische Gestalten der Parameter für uns ein Teil der musikalischen Aufgabe sein.
Klar: Wir laden immer ziemlich gute Musiker ein, die nachweislich ziemlich gute Musik spielen. Aber damit ist der Job des richtig guten Veranstalters aus unserer Sicht noch längst nicht getan…
R wie Raum
Wir sind im Wesentlichen ein Kammermusikfestival. Kammermusik wurde wurde selten für den Konzertraum geschrieben. Sie ist für Intimität und Unmittelbarkeit gemacht, sie ist die ultimative unplugged-Erfahrung. So durchdringen wir alle möglichen Orte auf der Suche nach dem perfekten Entfaltungsraum für das jeweilige Programm – das ist mal der Gerichtssaal, mal das Eisenlager, mal der Club oder gar der digitale Raum.

S
wie Streetcred
Irgendwie ist das doch der große Grundkomplex unserer Szene: Wir sitzen aufeinander, finden einander toll oder schlecht, aber draußen „auf der Straße“ kümmert sich niemand wirklich um uns. Dort findet man uns sogar, wenn man überhaupt eine Meinung hat, elitär und arrogant und gleichzeitig ungelenk und uncool. Wir könnten das nun egal finden, tun wir auch weitgehend, denn: Kammermusik wird niemals bei den wirklich coolen Jungs der shit sein.
Aber es gehört zum #podiumstyle, dass versucht wird, all das rohe Talent und die allgemeine Virtuosität unserer Musiker sowie die eigene, hoffnungslose Nerdyness authentisch nach außen zu kehren – denn auf der Straße gibt es Platz für alle möglichen Subkulturen, warum nicht auch einen für uns? Klassische und Neue Musik haben noch keine Street-Credibility, nur eine Konzertsaal-, Opernhaus- und Bildungsbürger-Credibility. Es wird Zeit, dass eine kleine, feine „Kunstmusik-Subkultur“ sozusagen auf der Straße entsteht. Das geht nicht nur in Berlin oder New York, das muss überall gehen.
S wie Scheitern
Eines vorweg: Scheitern ist richtig scheiße. Und künstlerisches Scheitern ist die Hölle für die Verantwortlichen. Es gehört zwar fast schon zum guten Ton, von „Scheitern wagen“ und so zu reden (selbst dort, wo keinerlei künstlerisches Risiko eingegangen wird) aber so wirklich vorgelebt wird das nur dort, wo Risiko wirklich Prinzip hat. So soll es bei uns sein. Wir scheitern nicht, weil es uns Spaß macht oder weil Scheitern gerade schick ist, sondern weil das nunmal vorkommt, wenn man Neues probiert. Wir lernen daraus und Scheitern nächstes mal besser.
Lustiger Nebeneffekt: Oft ist die fragile Situation des Scheiterns wunderschön, weil daraus häufig etwas bezaubernd Ehrliches, Uneingeübtes herauskommt. Nicht selten erhalten wir die berührendsten Rückmeldungen nach eigentlich ganz und gar gescheiterten Konzerten.
T wie Team
Die geheime Sauce, der Zaubertrank und die Wunderwaffe des #podiumstyle: Das Team! Jedes Jahr neu zusammengestellt – und magischerweise immer voller fabelhafter Menschen – trifft sich das Team in fünf Klausuren im Laufe des Jahres, um das Festival zu planen und konzipieren. Und all das weitgehend ehrenamtlich. Die Mitglieder kommen aus unterschiedlichsten Interessens- und Studienfeldern und korrigieren somit jedes gekünstelte Kunstgehabe und selbstreferentielle Insiderdenken im Keim. Demokratisch wird über viele inhaltliche und organisatorische Fragen abgestimmt. Wer glaubt, dass in der Kultur mehr Demokratie automatisch mehr „Bauer sucht Frau“ heißt, wird hier eines Besseren belehrt. Wie in allen guten Teams kommt hier nicht der kleinste gemeinsame Nenner, sondern ein emergentes Superding bei raus. Ihr seht, beim Thema PODIUM-Team komme ich leicht ins Schwärmen. Ist auch echt ein geiles Team.
Ach und ich könnte bei den vielen Volunteers, die beim Festival bis zur Selbstaufgabe anpacken und aus dem das Team rekrutiert wird, noch einmal die ganze Lobhudelei von vorne anfangen…

Ü
wie Überraschung
Wenn ich eine bestimmte Musik hören will, schmeiße ich Spotify an. Wenn ich dazu was sehen will, gibt’s im Internet tolle Angebote (Digital Concert Hall oder einfach nur YouTube). Um Musik zu erleben, brauche ich das Konzert nicht mehr. Die Reihe 32 der Philharmonie, die ich mir noch leisten könnte, ist als Ort des Musikhörens längst nicht mehr neben allen Angeboten das Beste. Wenn es den meisten jüngeren Menschen mit Klassikinteresse (von all den Anderen rede ich schon gar nicht) geht wie mir – und es scheint so – dann hat das klassische Konzert als Ort der Reproduktion von Musik zumindest seinen Zenit überschritten.
Hat damit das Konzert an sich ausgedient? Ganz und gar nicht! Im Gegenteil: Im Zeitalter totaler Verfügbarkeit von Musik wächst in der Erlebnisgesellschaft ungemein die Sehnsucht nach Einzigartigkeit. Für ein kleines bisschen Aura sind die Leute bereit, sogar wieder viel Geld auszugeben. Die langweiligste und uninspirierteste Form der Aura-Generierung läuft über das Startum. Aber es geht auch über kluge Kuratierung, sinnliche Kontextualisierung und spannungsgeladene (am besten unangekündigte) Programme. Dabei muss es immer Überraschungen geben. Das Konzert als Ort der Entdeckung – wo man sich nicht ganz so sicher vor der Musik ist. Gute Zeiten für die Veranstalter, die das können. Alles Andere finde ich schneller, billiger und besser in meinem Smartphone.
V wie Verrückt
Ein bisschen crazy zu sein ist ja heutzutage schick. Der Grad zwischen Hipster-Selbstinszenierung und wirklicher Exzentrik, weil man nicht anders kann, ist schmal. Ich glaube, es gibt aber bei PODIUM eine gewisse Selbstselektion hin zu Menschen, die mindestens einen Rad ab haben. Anders ist der Prozess und das Risiko kaum auszuhalten. Der #podiumstyle ist verrückt und exzentrisch im besseren Sinne: Verrückt vom Zentrum und also verstoßen vom Ort, wo es ruhig und voraussehbar ist, wo die Musik etwas Gezähmtes ist.
Im verrückten Yololand ist es dann zwar etwas turbulent, aber immerhin ist endlich mal was los. Journalist Christopher Warmuth hat es kürzlich so ausgedrückt: „Da sind eindeutig Spinner am Werk – vollkommen Durchgedrehte, Wahnsinnige, ja Bekloppte.“ Als Oberspinner und Überbekloppter muss ich ihm recht geben.

Y
wie YOLO
YOLO (You Only Live Once) als Lebensmotto ist zwar ziemlich 2011 – das sagt die Avantgarde längst nicht mehr – aber wir in der Klassikszene sind ja in der Regel mindestens 10 Jahre hinterher, daher sind wir mit dem YOLO Leitmotiv noch relativ cool unterwegs. Es steht für ein Lebensgefühl des ach-was-solls-probieren-wirs-einfach. Und das beschreibt den #podiumstyle ganz gut. Es ist oft unvernünftig und unrealistisch, aber die Andeutung von Magie, die hinter der Begeisterung für eine Idee stets schimmert, ist stärker und unwiderstehlich. Und außerdem: YOLO. Im Geiste dieser radikalen, nervensägenden Chancenorientierung ist eine verpasste Chance unverzeihlich.
Z wie zeitgenössich
Musik ist immer zeitgenössisch. Egal ob sie vor 500 Jahren oder letzte Woche geschrieben wurde, sie erklingt im Moment, wird im Jetzt wahrhaftig. Daher können wir nichts anfangen mit dieser absurden Trennung zwischen den Epochen, zwischen alt und neu und klassisch und zeitgenössisch und dies und das. Musik ist erstmal einfach ein Ereignis in der Zeit, sie löst Unterschiedlichstes in uns aus, bringt uns zum Tanzen oder Weinen, sie ist ein biographisches Speichermedium (wer erinnert sich nicht an das Lied zum ersten Kuss?) – aber Musik ist niemals Rekonstruktion von Vergangenheit. Sie ist immer jetzt, unser Zeitgenosse im Moment. Ja: Es ist uns wichtig, viele lebendige Komponist*innen zu spielen. Aber sofern die Musik alten Ursprungs ist, so ist immer noch für den Jetztmoment zu behandeln. Diese Brücke über Raum und Zeit schlagen zu können ist eines der großen magischen Eigenschaften von Musik.
Z wie Zukunft
Wir freuen uns drauf. Wir freuen uns auf euch und die Musik. Lasst uns die schönen Dinge vermehren – and keep it #podiumstyle.

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