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Simone Drescher


Musik | music

Violoncello

Drescher, simone

Die Cellistin Simone Drescher wurde 1990 in Herdecke, Deutschland, geboren und erhielt neben ihrem Studium bei Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt und Prof. Troels Svane wichtige künstlerische Impulse durch Meisterkurse unter anderem bei David Geringas, Natalia Gutman, Jens Peter Maintz und Wolfgang Boettcher.

Derzeit absolviert sie ihr Konzertexamen an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.
2014 gewann sie einen Sonderpreis für ihre herausragende Leistung beim „Grand Prix Emanuel Feuermann“ in Berlin. Beim „Deutschen Musikwettbewerb“ wurde sie in der Solo- und Duowertung mit einem Stipendium und einem Sonderpreis ausgezeichnet und vom Deutschen Musikrat in die „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“ aufgenommen. Sie erhielt zudem den „GWK- Förderpreis Musik 2012“ der Gesellschaft zur Förderung der westfälische Kulturarbeit in Münster.
Als Solistin konzertierte Simone Drescher bereits mit der Philharmonie Baden-Baden, dem Folkwang Kammerorchester Essen, der Neuen Philharmonie Westfalen, dem Philharmonischen Orchester Hagen und weiteren Orchestern. Ausserdem wurde sie zu zahlreichen Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern in der Reihe „Junge Elite“, dem PODIUM Festival Esslingen, dem Heidelberger Frühling sowie zum FESTIVAL NEXT GENERATION in Bad Ragaz
eingeladen.

Kammermusikalisch war sie bundesweit in der Reihe „Best of NRW“ und in der „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“ zu hören. Zudem trat sie bei zahlreichen Konzerten der Reihe „Foyer junger Künstler“ der Deutschen Stiftung Musikleben auf. Rundfunkaufnahmen entstanden für Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur, BR, WDR3, MDR, NDR und die Deutsche Welle.
Simone Drescher ist langjährige Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Seit Februar 2017 stellt ihr die Deutsche Stiftung Musikleben ein Violoncello von Giovanni Baptista Grancino (Mailand um 1700) aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds zur Verfügung.

 

Beim PODIUM Festival 2018 zu sehen:

Donnerstag, 26.04. – PROLOG: Dies alles gibt es also (KOMMA)
Freitag, 27.04. – Eröffnungskonzert: Jubiläum (Stadtkirche)
Sonntag, 29.04. – Flow (Central Theater)
Donnerstag, 03.05. – DICHTER_LIEBEN (Württembergische Landesbühne)
Freitag, 04.05. – Erlösung! (Frauenkirche Esslingen)
Samstag, 05.05. – Abschlusskonzert: Perpetuum (Jesinger Werkhalle)
Samstag, 05.05. – EPILOG: Exzess, mein Liebling (KOMMA)

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