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Stefan Hadjiev


Musik | music

Violoncello

Hadjev_Stefan

Stefan Hadjiev hat sich in der internationalen Konzertszene als ein vielseitiger und innovativer Künstler präsentiert. Immer über den Mainstream-Horizont und über die Standarddefinitionen des Musikmachens hinausblickend, ist Stefan internationalen Vorstellungen lange ferngeblieben, um seinen ganz persönlichen Stil und seine musikalische Identität zu entdecken und zu entwickeln.  Zuletzt bekam Stefan große, internationale Aufmerksamkeit sowohl als Solist, als auch als Kammermusiker. Er widmet sich dabei einem weiten, musikalischen Repertoire, versucht die Grenzen zwischen Musikgenres aufzulösen und entwickelt dabei eine radikale, interpretative Ästhetik, die ein neues Licht auf die gespielte Musik wirft und Perspektiven eröffnet.

Seine letzten Engagements beinhalten beispielsweise die von Kritikern sehr positiv hervorgehobene Performance des 2. Cello Konzerts von Dimitri Schostakovich mit dem Staatsorchester Kassel (dir. Yoel Gamzou) und der Weltpremiere von Michael-Gregor Scholls Cello Concerto.

2017 wird Stefan mit dem Lipkind Quartett das Schubert Quintett, op. 163 in der Tonhalle Zürich (Schweiz) aufführen und spielen; außerdem spielt er C.P.E. Bach Cello Concerto in A-Moll in Gabrovo (Bulgarien); verschiedene Konzerte in London; beim PODIUM Festival 2017 Esslingen; eine Konzertreihe unter anderem in Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz. Zusätzlich ist Stefan für den IKAR-Preis (Bulgarischer Theaterpreis) in der Kategorie beste Musik für das Stück „Ion“ nominiert.

Stefan absolvierte erfolgreich ein Studium an der Guildhall School of Music and Drama in London und spielte bereits Konzerte in Großbritannien, Deutschland, Bulgarien, der Schweiz, den Niederlanden, Italien, Belgien, Frankreich, Ungarn, Portugal und Lateinamerika.

Stefan war zudem als Solist in Spielstätten wie der Wigmore Hall (London), Barbican Centre (London), Cadogan Hall (London), Royal Festival Hall (London), Queen Elisabeth Hall (London), Berliner Philharmonie, Kölner Philharmonie, Stuttgart Liederhalle, Kurhaus Wiesbaden, NDR-Saal Hamburg, Kassel Stadthalle, Literaturhaus Berlin, und vielen anderen. Er trat als Solist auch für das Staatsorchester Kassel, die neue Philharmonie München, die Southbank Sinfonia, das internationale Mahler Orchester, Handel Collection und dem State Orchestra Sofia auf. Er hatte die Ehre im St. Jamses’s Palace für HRH Prinz Charles und beim Graachten Festival (Amsterdam) für Königin Beatrix von den Niederlanden zu spielen.

Immer darauf ausgerichtet sich einem weiten, musikalischen Repertoire zu widmen und eine große Bandbreite an Produktionen zu verwirklichen, ob in Kammermusik, als Solist oder im Concerto Repertoire unbekannter, zeitgenössischer Kompositionen, hat Stefan immer ein starkes Interesse daran musikalische Genres wie Folk-Musik, Jazz und Idependent Repertoires in seine Arbeit aufzunehmen. 2014 war er Mitgründer eines der innovativsten und experimentellsten Festivals in Sofia (Bulgarien), genannt das „180°“ Festival für Musik und visuelle Kunst, und nimmt oft an ähnlichen Foren für Kunst teil.

 

Beim PODIUM Festival 2017 zu sehen:

Donnerstag, 04.05. – PROLOG: Big City Life (KOMMA)
Samstag, 06.05. – Beautiful Mechanical (KOMMA)
Sonntag, 07.05. – Death Speaks (Esslinger Eisenlager)
Dienstag, 09.05. – SESSION (Central Theater)
Donnerstag 11.05. – Homogenic (KOMMA)
Freitag, 12.05. – Musik für Herz und Atem (Stadtkirche)
Samstag, 13.05. – ZWISCHENMUSIK (Altes Zollamt)

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